Der Name

Tyros — die Stadt am Meer

Tiros, Tyros oder Sur: So heißt die libanesische Küstenstadt, deren antiker Name unser Restaurant trägt. Über Jahrtausende war sie ein Tor zwischen Orient und Okzident — Hafen, Handelsplatz und Heimat der Phönizier.

Wer Tyros sagt, spricht von Seefahrt, Zederholz und Purpur, von Geschichten, die über das Mittelmeer gewandert sind. Unser Name erinnert an diese Stadt und an das Erbe, das sie bis heute spürbar macht.

Historisches Motiv aus Tyros

Die Steine

Ein Tor durch die Zeit

Der Triumphbogen von Tyros steht noch immer — Wetter, Epochen und das Meer zum Trotz. Durch seinen Bogen blickt man vom antiken Weg auf die Stadt von heute: Vergangenheit und Gegenwart in einem Bild.

Für uns ist das mehr als Ruine. Es ist ein Zeichen dafür, dass Geschichte weiterlebt — in Straßen, Geschmäckern und in den Menschen, die sie weitertragen.

Triumphbogen von Tyros — Blick durch die antike Ruine

Das Land

Oliven, Erde, Zeit

Zwischen Küste und Hügeln prägen Olivenbäume die Landschaft des Libanon. Manche Stämme sind älter als ganze Epochen — knorrig, geduldig, fest verwurzelt. Sie stehen für Ausdauer und für eine Küche, die aus dem Boden kommt: Öl, Kräuter, Früchte, Brot.

Was auf dem Tisch landet, erzählt von dieser Nähe zur Erde. Bei TYROS möchten wir diesen Geschmack weitergeben — ruhig, warm und mit Respekt vor dem Ursprung.

Alter Olivenbaum im Libanon

Die Familie

Gastfreundschaft

Libanesische Gastfreundschaft — Karam — heißt: den Tisch öffnen, Zeit schenken und Gäste wie Familie behandeln. Mezze zum Teilen, Tee, Brot und die Selbstverständlichkeit, dass niemand allein bleibt.

Auf diesem Foto erntet die Großmutter des Inhabers Oliven. In ihrer Haltung steckt genau das, was wir weitergeben wollen: Geduld, Wärme und die Arbeit der Generationen vor uns — der Ursprung unserer Küche und unseres Hauses.

Die Großmutter des Inhabers bei der Olivenlese

Heute

Von Sur nach Magdeburg

TYROS bringt Familienrezepte und dieses Erbe an den Breiten Weg: libanesische Spezialitäten, ehrliche Zutaten und die Wärme eines gemeinsamen Mahls — inspiriert von den Generationen vor uns.